Der Stephansturm ist das Wahrzeichen der Stadt und kann besichtigt werden, Fürstenkirche und Keller liegen direkt daneben.
Über den Ort
Die Kirche Johannes des Täufers (Sf. Ioan Botezătorul) wurde 1497–1498 gebaut, der Glockenturm am 28. Oktober 1499 vollendet, laut ihren Stifterinschriften; die Fürstenhäuser erwähnt schon eine Urkunde von 1491. Ihr heutiges Aussehen verdankt die Kirche der Restaurierung von 1937–1938 unter Nicolae Iorga. Der Turm erhielt später ein Feuerwächtergeschoss, die Uhr kam 1890 hinzu.
Die Keller des ersten Fürstenhauses, 1954–1955 entdeckt, sind seit 1986 Museum: Münzen aus dem 16.–18. Jahrhundert, Schmuck sowie Nachbildungen mittelalterlicher Waffen und Rüstungen. Ein zweiter Keller, 2011 gefunden, ist seit 2016 Ausstellungsraum. Das Ensemble gehört zum Nationalen Museumskomplex Neamț.
Gut zu wissen
- Turm und erster Keller haben getrennte Eintrittskarten, der zweite Keller ist frei, und für das Fotografieren wird laut Museumskomplex eine Gebühr erhoben.
- Montags geschlossen; von Oktober bis März 9–17 Uhr, von April bis September 10–18 Uhr.
- Am selben Platz liegen Kunstmuseum und Ethnografisches Museum, etwa 250 m entfernt in der Strada Dimitrie Ernici steht die hölzerne Synagoge Baal Shem Tov von 1766.
Öffnungszeiten
| Montag | Geschlossen |
|---|---|
| Dienstag | 9–17 |
| Mittwoch | 9–17 |
| Donnerstag | 9–17 |
| Freitag | 9–17 |
| Samstag | 9–17 |
| Sonntag | 9–17 |
An Feiertagen können die Zeiten abweichen. Bitte vorher prüfen.